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Übersichtsartikel zum Thema Fortschritte in der Alternativmedizin (British Medical Journal) hier

 
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Der sich immer mehr beschleunigende medizinische Fortschritt führt dazu, dass weder Ärzte, noch Patienten die Vielzahl der veröffentlichten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Detail verfolgen können.

Völlig widersprüchliche wissenschaftliche Studien verunsichern nicht nur die Patienten zusätzlich, sondern erschweren auch vielen  Serviceanbieter des Gesundheitssektors die Orientierung. 

Eine berufsbegleitende Weiterbildung ist für die Ärzte eine Selbstverständlichkeit - doch welche Informationen haben über den Augenblick hinaus Bestand und welche erweisen sich schon nach kurzer Zeit als Irrtum ?
 

 

Die völlig ungesteuerte  Informationsüberflutung bewirkt,  dass Ärzte und Betroffene gleichermaßen immer weniger wissen, wie sie sich verhalten  bzw. welche Ratschläge sie zur Krankheitsvorbeugung bzw. Therapie erteilen sollen.

Das so entstandene "informative Chaos"  führt unter anderem dazu, dass sich selbst bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse nur mit großer zeitlicher Verzögerung in der Alltagspraxis durchsetzen. 

Daher sollen die auf dieser Website veröffentlichten wissenschaftlichen Fakten und  Informationen insbesondere den medizinisch nicht vorgebildeten Menschen eine  Orientierungshilfe bieten und so mithelfen, die wissenschaftliche "Spreu" vom "Weizen" zu trennen.

Dr. med. Jochen Kubitschek -Chefredakteur-

 
  • WIKIPEDIA zum Suchbegriff "Evidenz basierte Medizin"   mehr

 

News und Infos:

 

Herzinfarkt-Vorbeugung: die empfohlene medikamentöse Senkung erhöhter Homozystein-Blutwerte durch die Einnahme von Folsäure und den Vitaminen B6 und B12 vermindert bei Frauen ein bereits erhöhtes Herzinfarkt-Risiko nicht. mehr

 

Abnehmen bei Übergewicht: Zahlreiche Diäten werden angeboten wenn es um die Gewichtsreduktion geht. Deren Effizienz ist aber umstritten und vor allem die Auswirkungen der Diäten auf die Gesundheit machen vielen Übergewichtigen Sorge. In diesem Zusammenhang wurden nun in dieser im angesehenen New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie 322 mittelgradig übergewichtige Personen über zwei Jahre regelmäßig untersucht. mehr

 

Herzinfarktrisiko ist bei Vitamin-D-Mangel deutlich erhöht: an der  Health Professionals Follow-up Study nahmen 18225 Männer teil. Die Analyse der Vitamin D-Blutwerte zeigte, dass es auch nach Berücksichtigung anderer Risikofaktoren für Herzinfarkt eine enge Verbindung zwischen dem Vitamin-Blutspiegel und  dem Herzinfarktrisiko gibt. mehr

 

Der MMW-Arzneimittelpreis 2008 geht an die SQ-Allergene der ALK-SCHERAX Arzneimittel GmbH. Der Preis zeichnet einen Klassiker der Pharmakotherapie aus, der die Behandlung in einer wichtigen Indikation nachhaltig verändert hat und durch therapiebegleitende Forschung „jung“ geblieben ist, so dass entweder neue Indikationen erschlossen oder die Galenik nachhaltig verbessert wurden. mehr

 

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bewertet neueste Forschung zum Thema  Allergien. Das Resultat:  Die spezifische Immuntherapie (SIT und SLIT) wirkt bei vielen Allergikern. mehr

 

Hausstaubmilbenallergie: Schutzmaßnahmen versagen  auf ganzer Linie. Weder die durch Hausstaubmilben-Allergene verursachte Asthma-Symptome, noch der Verbrauch an teuren Asthma-Medikamenten lassen sich durch die heute verfügbaren physikalischen und chemischen Schutz-Maßnahmen gegen Hausstaubmilben bessern, bzw. absenken. mehr

 

Bandscheiben-OP: Die in Deutschland pro Jahr durchgeführten 30.000 Bandscheiben-Operationen sind offenbar oft "für die Katz".  Diese aufwändigen und risikobehafteten Wirbelsäulen-Operationen sind heute selbst bei vielen orthopädischen Chirurgen umstritten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der weltweiten Literatur, die in Berlin beim diesjährigen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie  von Düsseldorfer Orthopäden vorgestellt wurde. mehr

 

Akute Rückenschmerzen: Die Wirkung der international empfohlenen Standardtherapie (Paracetamol und Beratung durch den Allgemeinarzt) lässt sich bei unkomplizierten Fällen von akutem Rückenschmerz nicht durch zusätzliche und mit Nebenwirkungen belastete  Behandlungsmethoden (Rheumamittel wie Diclofenac und/oder Chirotherapie durch Physiotherapeuten) weiter  beschleunigen. Auf diese teuren und mit Nebenwirkungen behafteten Therapien kann daher nach Meinung der Experten im Regelfall verzichtet werden. mehr

 

Studie aus Deutschland und der Schweiz belegt: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten mehr

 

Aspirin senkt das Darmkrebs-Risiko: Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar. mehr

 

Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E  und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)  publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. mehr

 

Englischen Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments nachzuweisen
Die bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte erstrmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers N-nitro-L-arginine (L-NNA) nachgewiesen werden. mehr

 

Im British Medical Journal listen David Isaacs, clinical professor und Dominic Fitzgerald, staff physician mit echt britischem Humor die real existierenden Alternativen zur "evidence based medicine". Damit beantworten sie die Frage "Was tun wenn es keine Therapie gibt, die sich auf wissenschaftlich überzeugende Beweise stützen kann? mehr

Immer wieder klagen Menschen über gesundheitliche Probleme, die durch elektromagnetische Felder weit unterhalb der bestehenden Grenzwerte ausgelöst werden sollen. Diese so genannten "Elektrosensiblen" geben dabei beispielsweise Handystrahlung oder so genannten Elektrosmog als Ursache für eine Vielzahl von Beschwerden an. Bei Versuchen in den Berliner Laboren der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) reagierten elektrosensible Personen nicht auf elektromagnetische Felder.
Elektrosensibilität: Wissenschaftliche Studie überführt Umwelt-Neurotiker mehr
"Elektrosensibilität": ein rein psychologischer Effekt? mehr

 

Achtung: Ab sofort  gibt es in Deutschland die erste Gräser-Impftablette weltweit .
 

Grazax ®
wird bei der oralen Therapie der Gräserpollen-Allergie eingesetzt, unter der in Deutschland etwa 7 Millionen Menschen leiden.  Grazax ®  wurde in der Vergangenheit mit sehr gutem Erfolg an über 17.000 Allergie-Patienten  getestet. mehr
Fachversion hier

 

 

 

Zusammenhang zwischen Obst- und Gemüseverzehr und Krebserkrankungen  des oberen Verdauungstraktes - Neue Ergebnisse der EPIC-Studie
Wer täglich Obst und Gemüse isst, hat ein geringeres Erkrankungsrisiko für Mund-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs. Dabei profitieren eher Männer (12%) als Frauen (4%) von einem solchen Ernährungsverhalten, da die Risikoabsenkung besonders bei Personen mit geringem Konsum (<300 Gramm/Tag) zum Tragen kommt. mehr

 

Kontrollierte Modellstudie von Zellen - ein Biochip als Minilabor

Wissenschaftler können jetzt erstmals die Wirkung von Antibiotika unter komplexen Bedingungen testen, die beispielsweise der Situation von Patienten mit infizierten Kathetern vergleichbar sind.

von Dr. Joachim Eiding
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Überlegungen zur evidenzbasierten Medizin (EbM) im Hinblick auf ihre Eignung  als Werkzeug, um die bisherige Medizin zu reformieren 

von Dr. med. Karl-Heinz Bayer
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Aspirin und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs
Australische Forscher betonten, daß die Wirkung der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, daß Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann.  mehr

 

Beschneidung stoppt HIV.   Französische Forscher präsentieren im Journal
Plos Medicine eine  an über 3.000 Männern durchgeführte Studie


Einer Studie der französischen Agentur für Aids und Hepatitis ANRS http://www.anrs.fr zufolge, könnte die Beschneidung das HIV-Risiko unter Männern drastisch senken. Die Forscher haben  in Südafrika mehr als 3.000 Männer untersucht.  Demnach könnten sieben von zehn Infektionen durch Beschneidung verhindert werden, meint Studienleiter Bertrand Auvert.  mehr

 


Behandlung von Depressionen:
Johanniskraut (Hypericum perforatum) hat sich in einer an der Universität Berlin durchgeführten Studie als zumindest gleichwertig mit einem viel verordneten Antidepressivum aus der Gruppe der Serotonin Wiederaufnahmehemmer erwiesen. An der im British Medical Journal publizierten Studie nahmen 251 Patienten teil, die unter leichten bis mittelschweren Depressionen litten. mehr


Rheumasalben helfen nur kurz

Die Auswertung der vorhandenen wissenschaftlichen Daten zeigt, dass sog. "Rheumasalben" - die im Regelfall einen Wirkstoff aus der Aspirin-Familie (NSAIDs)  enthalten -  bei Arthritis nur etwa 14 Tage lang wirken. Danach ist ihr Therapie-Effekt  nicht besser als jener eines Scheinmedikaments.
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Sublinguale Immuntherapie jetzt noch effektiver

Die sublinguale Immuntherapie hat ihre Wirksamkeit in zahlreichen gut dokumentierten Studien bewiesen und wird in der Fachwelt zunehmend anerkannt. Kürzlich kamen Wissenschaftler der renommierten Cochrane Collaboration zu dem Schluss, dass diese Therapieform Heuschnupfen-Symptome deutlich lindert und die behandelten Patienten deutlich weniger antiallergische Medikamente benötigen.Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte die Wirksamkeit der sublingualen Immuntherapie. Der aktuelle Stand der Forschung zur sublingualen Immuntherapie war am 10. Juli Thema des Symposums "Zukunft Allergologie" in Berlin, an dem etwa 200 Mediziner aus ganz Deutschland teilnahmen.
mehr (Fachpresse)


Nierenkolik: nicht alle Schmerzmittel sind gleich wirksam. Eine akute Nierenkolik - ausgelöst durch einen Nierenstein - gehört zu den schmerzhaftesten und daher traumatischsten Erlebnissen denen sich Menschen ausgesetzt sehen.
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Darmkrebs-Früherkennung

Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden , zeigt diese im Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle Darmspiegelung ersetzen zu können.
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ACE-Hemmer senken das Herz-Kreislaufrisiko - doch nicht alle Substanzen wirken gleich zuverlässig

Es ist seit einigen Jahren bekannt, dass der Risikofaktor hoher Blutdruck durch Medikamente aus der Gruppe der ACE-Hemmer positiv beeinflusst werden kann.  Für alle auf dem deutschen Markt angebotenen Wirkstoffe aus der Gruppe der ACE-Hemmer gibt es im Zusammenhang mit der Blutdrucksenkung wissenschaftliche Studien zur Dosis-Wirkungsbeziehung.
mehr


Die antioxydativ wirkenden Vitamine A und E können Herzerkrankungen doch nicht verhindern

Die angesehene Medizin-Fachzeitung The Lancet räumt jetzt mit einem weiteren weit verbreiteten Vorurteil auf, das besagte, dass die antioxydativ wirkenden Vitamine A und E die Entwicklung einer Arteriosklerose verlangsamen und so der Entstehung von Herzinfarkten vorbeugen.
mehr


Eine irrationale Furcht vor Kortisonpräparaten motiviert viele Asthmatiker und ihre behandelnden Ärzte nach Alternativen zu suchen.  

Jetzt hat eine im British Medical Journal publizierte Studie gezeigt, das niedrig dosierte, inhalierbare Kortisonpräparate den modernen Leukotrin Antagonisten überlegen sind.
mehr


PSA-Screening - ja oder nein?

Stellungnahme des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin - DNEbM e.V. zu Forderungen nach Einführung eines PSA-Screenings


Maßnahmen zur Früherkennung von Krebskrankheiten genießen eine hohe Wertschätzung. In der Diskussion spielen Vermutungen über ihren Nutzen eine vorrangige Rolle, das Schadenspotenzial wird häufig nicht wahrgenommen. Auch in der derzeitigen Diskussion um die Einführung einer neuen Früherkennungsmaßnahme zur Entdeckung von Prostatakrebs durch die Messung des prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Blut ist dieses Missverhältnis festzustellen.
mehr

Dr. Kubitschek zur Frage des PSA-Screenings mehr


 

Ein großer Teil der öffentlich zugänglichen Informationen zu medizinischen Themen basiert auf "schlechter Wissenschaft" und schadet Patienten und Ärzten. Auf der Website www.badscience.net inden Sie gut recherchierte Artikel (auf englisch) beispielsweise zu Themen wie Rückenschmerzen, Pflanzen-Heilkunde, Homöopathie und Akupunktur.

 

Weitere Informationen zum Thema "Wissenschaftsbetrug" finden Sie auf der Website www.dcscience.net.

Die Website www.quackometer.net informiert und warnt vor Scharlatanen 


 

Alte Menschen werden auch im reichen Deutschland oft misshandelt, vernachlässigt und medizinisch schlecht versorgt. Auf der Website www.kritische-ereignisse.de berichten Profis anonym was sie in ihrem beruflichen Alltag erleben.....

 

Die Cochrane Library ist eine elektronische Bibliothek, die man über das Internet benutzen kann. Sie enthält Aussagen über die Wirksamkeit medizinischer Behandlungsverfahren. Hier finden Sie unabhängige Informationen z.B. zur Wirksamkeit von Vitamin C bei einer Erkältung im Vergleich mit Echinacea.

hier (deutsch)

hier (englisch)

 

 

 

 

Allergie-Websites im
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SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Allergietherapie allgemein
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Gräser -Impf-Tablette
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Hausstaubmilbenallergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Insektengiftallergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Lebensmittel/Nahrungsmittelallergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Latexallergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Pollenallergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Pollen-Asthmatherapie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation

spezifische Immuntherapie (SIT)

SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation sublinguale Immuntherapie (SLIT)
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Tierhaarallergie
   
     

Andere populäre Allergie-Websites
die wir empfehlen können

 

SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Wikipedia zu Themen aus der Allergologie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation ALK-Scherax-Arzneimittel
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation AllergieCheck (ALK-Scherax)
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Ärzteverband deutscher Allergologen e.V.
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Deutsche Ges. für Allergologie und klinische Immunologie e. V.
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Ges. für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.V.

 

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